Das Kerpener Kulinarische Kirchen Kino

präsentiert vom KKKK-Team

immer sonntags um 16:00 Uhr

 

im Kath. Pfarrzentrum Horrem

Hauptstraße 215

50169 Kerpen-Horrem

Das Programm im zweiten Halbjahr 2017:


 

Ankündigung:

Sonderveranstaltung am 22. Dezember 2017

Weitere Informationen zum Film-Projekt am 22. Dezember finden Sie hier (PDF-Datei): 

Weihnachtsoratorium - John Neumeier - Hamburg Ballett

Ein ganz herzliches Dankeschön an dieser Stelle schon mal an alle Kooperationspartner unserer filmischen Sonderveranstaltung "Weihnachtsoratorium Hamburg Ballett".

 

Das ist zunächst einmal die Evangelische Kirchengemeinde Horrem, bei der wir mit dieser Veranstaltung zu Gast sein dürfen. Sie feiern in diesem Jahr nicht nur "500 Jahre Reformation" sondern auch "50 Jahre Kreuzkirche 1967-2017".

Desweiteren bedanken wir uns beim "Förderkreis Musik an Christus König und St. Clemens" für deren Unterstützung des Projektes.

Und dann ein Dank an das "Katholischen Bildungswerk im Rhein-Erft-Kreis" für deren langjährige Begleitung des KKKK von Beginn an.

Zuletzt noch ein Dank an die "Katholische Kirchengemeinde", auf deren Seite wir uns hier befinden und die einen Teil der Technik des KKKK zur Verfügung stellt.

 

Danke!


 

Der nächste Film am 3. September:

"Luther"

 

Eric Till * USA, D, GB * 2003 * 118 Min. *

Eignung ab 14

 

Luther ist eine US-amerikanisch-deutsch-britische Koproduktion von Eric Till aus dem Jahr 2003. Der Spielfilm erzählt die Lebensgeschichte des Kirchenreformators Martin Luther.

 

 

Handlung
Martin Luther wird an einem stürmischen Herbstabend bei Stotternheim beinahe von einem Blitz getroffen und gelobt in seiner Not der Heiligen Anna, er wolle Mönch werden, wenn sie ihn nur aus diesem bedrohlichen Unwetter sicher errettet. Von nun an fühlt er sich verpflichtet, sein Gelübde einzulösen, auch gegen den Willen seines Vaters. Er geht in das Augustinerkloster in Erfurt.

 

Erst als Priester erkennt er die Ungerechtigkeit, die den Menschen angetan wird. Die römischkatholische Kirche betreibt auf Geheiß des Papstes Leo X. einen regen Handel mit Ablassbriefen. Durch diesen Ablasshandel und weitere Abgaben, die die Kirche verlangt, wird viel Geld aus der Bevölkerung des Heiligen Römischen Reichs gepresst.

In Wittenberg proklamiert Luther seine 95 Thesen gegen die Missstände in der Kirche. Er schafft sich dadurch Feinde, unter anderem Johann Tetzel, den berühmtberüchtigten Ablassprediger. Auch ignoriert er die Exkommunikation durch die Kirche und setzt seinen Kampf unermüdlich ohne Zweifel fort. Dies führt dazu, dass Luther, als Junker Jörg getarnt, auf der Wartburg in Sicherheit gebracht werden muss.

 

 

Schließlich gelingt es Luther, mit Unterstützung seiner Freunde und seiner Ehefrau Katharina von Bora, seiner Bewegung die Anerkennung als Religionsgemeinschaft zu verschaffen.

Besetzung

Joseph Fiennes:           Martin Luther
Jonathan Firth:            Girolamo Aleander
Alfred Molina:               Johann Tetzel
Claire Cox:                   Katharina von Bora
Sir Peter Ustinov:         Friedrich der Weise
Bruno Ganz:                Johann von Staupitz
Uwe Ochsenknecht:     Papst Leo X.
Benjamin Sadler:         Georg Spalatin
Mathieu Carrière:         Kardinal Thomas Cajetan
Jochen Horst:              Professor Andreas Karlstadt
Torben Liebrecht:        Kaiser Karl V.
Maria Simon:               Hanna
Lars Rudolph:              Philipp Melanchthon
Marco Hofschneider:    Ulrich
Christopher Buchholz: Von der Eck
Timothy Peach:           Karl von Miltitz
Tom Strauss:              Georg von Brandenburg
Gene Reed:                 Johann von Sachsen
Anian Zollner:             Philipp von Hessen
Johannes Lang:           Albrecht, Erzbischof von Mainz
Jens Winter:                Fugger Revisor
Anatole Taubman:       Otto

Hintergrund

Produziert wurde der Film von der NFP teleart in Zusammenarbeit mit Thrivent Financial for Lutherans und Eikon Film.
Gedreht wurde zum Teil an Originalschauplätzen in Deutschland, wie beispielsweise auf der Wartburg, aber auch in Tschechien und Italien. Außenaufnahmen wurden auch in der historischen Altstadt und vor der Stadtmauer von Seßlach gedreht. Der Film erzielte in Deutschland binnen einer Woche Einnahmen von umgerechnet 2.344.183 US-Dollar. In den USA betrug der Erlös in den ersten Tagen lediglich 908.446 Dollar.

Betrachtet man den Film eher als deutsche Produktion, so darf man ihn als einen der erfolgreichsten deutschen Filme in den USA betrachten.
Die Rolle in Luther war die letzte, die Peter Ustinov spielte, bevor er im März 2004 verstarb.

 

Der Kinostart des Films in Deutschland war am 30. Oktober 2003, die deutsche Free-TV-Premiere am 31. Oktober 2005 (Reformationstag).

 

Kritiken

„Trotz relativ bescheidener Produktionsmittel ein stimmungsvoller, weitgehend differenzierter Blick in ein Jahrhundert der geistig-religiösen wie auch gesellschaftlichen Aufbrüche, die sich in den Lehren Luthers manifestieren. Dramaturgisch mitunter etwas holprig, regt der solide fotografierte, stringent inszenierte und bis in die Nebenrollen überzeugend interpretierte Film zur Diskussion an.“
– LEXIKON DES INTERNATIONALEN FILMS

 

Auszeichnungen

- 2003: Bayerischer Filmpreis in der Kategorie Bestes Produktionsdesign für Rolf Zehetbauer
- 2003: Großer Preis bei Filmfest Biberach für Eric Till
- 2004: Silver Chris Award als Bester Unterhaltungsfilm für Christian P. Stehr
- 2004: Goldene Leinwand
- 2004: Nominierung Euregio Film Award als Bester Deutscher Film für Eric Till

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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G. Firmenich