Das Kerpener Kulinarische Kirchen Kino

präsentiert vom KKKK-Team

immer sonntags um 16:00 Uhr

 

im Kath. Pfarrzentrum Horrem

Hauptstraße 215

50169 Kerpen-Horrem


 

Das Programm 2018 - Zweites Halbjahr:

Hier kann der Flyer heruntergeladen werden

 

SOLLTEN SIE DEN FLYER SCHON EINMAL HERUNTERGELADEN HABEN

bevor diese Zeilen eingefügt wurden, 

DANN BITTE WIEDERHOLEN,

DA AUF DEM FLYER ZUVOR DER FALSCHE SEPTEMBER-TERMIN STAND !!!

DER 2.9.2018 IST DER RICHTIGE TERMIN !!!


 

Der nächste Film am 2. September:

"Best Exotic Marigold Hotel"

John Madden * GB * 2011 * 119 Min. * Eignung ab 12 * FSK 0

Best Exotic Marigold Hotel (Originaltitel: The Best Exotic Marigold Hotel) ist eine britische Komödie aus dem Jahr 2011, die am 15. März 2012 in den deutschen Kinos anlief. Sie basiert auf dem im Jahr 2004 erschienenen Roman These Foolish Things von Deborah Moggach.

Handlung
Eine Gruppe britischer Senioren reist aus den unterschiedlichsten Gründen nach Indien und landet dort im „Best Exotic Marigold Hotel“ in Jaipur.
Sie sind die einzigen Gäste des völlig heruntergekommenen Hotels. In der Handlung des Films werden die Schicksale der einzelnen Hotelgäste miteinander verwoben.
Jean, die in unglücklicher Ehe mit Douglas lebt, signalisiert Graham ihr Interesse an ihm. Norman und Madge suchen in einem Club für Reiche nach neuen Bekanntschaften und täuschen jeweils Identitäten als Mitglieder des britischen Königshauses vor. Nach dem Tod von Graham reisen einige der Hotelbewohner zu dessen Feuerbestattung nach hinduistischem Ritus. Jean erfährt durch ihre Tochter, dass ihre Vermögenslage sich erheblich verbessert hat und sie nach England zurückreisen können. Jean überrascht ihren Mann Douglas und Evelyn in einem vertrauten Gespräch und macht Douglas eine Szene.

Währenddessen lässt Sonnys Mutter Gutachter in das Hotel kommen, die es für einen Verkauf schätzen sollen. Muriel macht sich am Bürocomputer zu schaffen und findet heraus, dass die Lage des Hotels wirtschaftlich gar nicht so schlecht sei, es nur besser geführt werden müsse.
Sonnys Mutter verbietet ihm die Heirat mit Sunaina, muss sich aber von einem alten Mitarbeiter daran erinnern lassen, dass auch ihr verstorbener Mann, Sonnys Vater, sie einst gegen Widerstände von dessen Familie geheiratet hatte. Schließlich willigt sie in die Hochzeit ein. Muriel ihrerseits gelingt es, den beabsichtigten Verkauf des Hotels abzuwenden.

Douglas und Jean bereiten die Abreise nach England vor. Unter einem Vorwand will Douglas sich von Evelyn unter vier Augen verabschieden, diese versteckt sich aber. Auf dem Weg zum Flughafen geraten Douglas und Jean in einen Verkehrsstau. Die einzige Möglichkeit, das Flugzeug noch zu erreichen, ist die Fahrt mit einer Rikscha. Der Fahrer kann aber nur zwei Personen ohne Gepäck oder eine Person mit Gepäck mitnehmen. Jean sagt Douglas, sie reise allein mit Gepäck. Das sei ein Wink des Schicksals, dass sie sich trennen sollten; jeder habe etwas Besseres verdient. Sie sagt Douglas Lebewohl und lässt sich zum Flughafen bringen. Douglas kehrt auf Umwegen ins Hotel zurück.


 

Kritik
Melanie Lauer schrieb in der Kritik von filmstarts.de, dass sich bei diesem Film „Jung und Alt gleichermaßen zurücklehnen – und mit einem lachenden und einem weinenden Auge viel über die Irrungen und Wirrungen des Lebens und nicht zuletzt auch über ungeahnte Chancen lernen“ können.

Johannes von der Gathen lobte in der stern.de-Kritik vom 15. März 2012 die Darsteller des Films als „ein glänzend aufgelegtes Ensemble hochkarätiger, angelsächsischer Charakterdarsteller von Judi Dench über Tom Wilkinson und Bill Nighy bis zu Maggie Smith, die diese Reise ins indische Jaipur zu einem echten Genuss machen.“

Tim Lindemann schreibt hingegen auf schnitt.de: „The Best Exotic Marigold Hotel ist durchzogen von einer derart plumpen neokolonialen Ideologie, daß man abwechselt vor Scham im Kinosessel versinken oder fassungslos mit dem Kopf schütteln möchte. Daß Indien,  üdamerika oder fernöstliche Länder im westlichen Kino zu hübsch präsentierten Hintergründen für die psychologische Entwicklung weißer Charaktere degradiert werden, ist nichts Neues. Daß ein Film aber mit solch grenzenloser Arroganz die normativierenden Eingriffe daheim gescheiterter Europäer in das Alltagsleben der »unzivilisierten« Orientalen feiert, ist zumindest im Mainstreamkino der Postmoderne äußerst selten geworden.“


 


 

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